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Vorträge, Dozententätigkeit
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Wir halten Vorträge zu den Themen des ländlichen Raumes. Dabei wird unterschieden in fertig konzipierte Vorträge und individuelle Vorträge, die speziell für ein bestimmtes Dorf oder ein regionales Thema erarbeitet werden.
 
Bereits konzipierte Vorträge:
Dorferneuerung / Dorfwettbewerb:
  • Unser Dorf hat Zukunft
    Darstellung der Ziele des Wettbewerbes anhand von Bildern (auch aus prämierten Dörfern (Landes- und Bundesebene), z.B. Ottenhausen, Niederntudorf, Duchroth, Gundersheim), Vorstellung von Initiativen und Aktionen, Erläuterung der Bewertungskriterien (auf Wunsch auch Erarbeitung der individuellen Ansätze für Verbesserungsmöglichkeiten des Ortes incl. Ortsbegehung, siehe unten).
  • Soziale und ökologische Aspekte bei der Freiflächen-, Spielplatz- und Dorfentwicklungsplanung
    Zielgruppenorientierte Planung unter Beteiligung der Nutzer, Planung naturnaher Freiräume z.B. Spielplätze, Dorfplätze, Friedhöfe, Dorfökologie.
  • Verbesserung der Lebensqualität im ländlichen Raum unter Beteiligung der Bürger vor Ort - Bespiele aus der Praxis in Hessen und Rheinland-Pfalz
    In diesem Vortrag sollen die Problemlagen der Dörfer aufgezeigt und Beispiele zur Verbesserung der Infrastruktur in einzelnen Orten vorgestellt werden, die sich alle aus der aktiven Zusammenarbeit mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort ergeben haben. Die Projekte reichen von der Verbesserung der Nahversorgung mit Lebensmitteln über die Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen bis hin zur Stärkung der dörflichen Kultur und der Dorfgemeinschaft. Zusammenfassend wird auch auf die Probleme bei der Bürgerbeteiligung und der Umsetzung der Projekte eingegangen.
  • Erhaltung und Gestaltung des Ortsbildes, Umnutzung landwirtschaftlicher Gebäude
    Durch Renovierungen, Um- und Anbauten wurden in den letzten Jahrzehnten viele Gebäude gestalterisch verändert. Dies geschah zum einen durch die Wahl von nicht-regionstypischen Baustoffen, zum anderen durch die Übertragung moderner Architektur auf die alten Gebäude. Hierdurch kam es auch zu einigen Fehlentwicklungen. Vielen Gebäuden sieht man heute nicht mehr ihr tatsächliches Baujahr an, sie weisen aufgrund umfassender Umbauten einen Neubau-Charakter auf. Doch es gibt auch viele gute Möglichkeiten, alte Häuser an modernes Wohnen anzupassen! In diesem Vortrag werden Themen angesprochen wie Regionaltypisches Bauen, umweltverträgliche Baustoffe, Farbgestaltung, Umnutzungsideen für leerstehende Gebäude. Dabei werden die jeweiligen regionalen Schwerpunkte des Vortragsortes berücksichtigt.

Bürgerbeteiligung / Bürgermitwirkung:
  • "Schöner wär's, wenn alle mitmachen - Aktivierende Beteiligung in dörflichen Entwicklungsprozessen"
    Möglichkeiten der Zusammenarbeit im Dorf und in der Region, Wer ergreift die Initiative, wer gibt Impulse?, Wie arbeiten wir effektiv zusammen? Arbeitsmethoden und Tipps, Integration von bestimmten Gruppen (hier aktive Gruppenarbeit mit den Teilnehmenden), Umgang mit Konflikten und Meinungsverschiedenheiten.
  • Jetzt reden alle mit! Möglichkeiten zur Beteiligung von Frauen in Planungsprozessen
    Die Hälfte des Dorfes ist weiblich, Frauen als Expertinnen im Dorf - nicht nur für sich selbst, spezielle Beteiligungsmethoden.
  • Prävention durch Partizipation
    Schaffung von positiven Lebensbedingungen durch Partizipation, Verhinderung potentieller Problemlagen und Risikoverhaltens bereits im Vorfeld durch Beteiligung von Kindern und Jugendlichen (Spielleitplanung), Stärkung des dörflichen Gemeinwesens und der Nachbarschaftshilfe durch Partizipation.
  • Die Rolle der Kultur im Dorf
    Dorfkultur - was ist das eigentlich? Fängt sie bei Festen an und hört bei Ausstellungen historischer Fotos auf? In diesem Vortrag sollen die verschiedenen Formen der Dorfkultur, auch in Abhängigkeit von den unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen im Dorf, vorgestellt werden. Wie wird die weitere Entwicklung in den Dörfern aussehen? Welche Formen der Dorfkultur sind zukunftsfähig? Und damit die ZuhörerInnen nicht in der Kultur-Theorie zurückgelassen werden, gibt es auch Berichte von praktischen Kulturprojekten, in Hessen und Rheinland-Pfalz, z.B. vom Kulturtreff in Sellnrod, von Kunst im Kuhstall in Abtweiler und von der Dorfgemeinschaft Seckmauern.

Weitere Themen im Dorf:
  • Grundversorgung über Nachbarschaftsläden?
    Das Schließen der Tante-Emma-Läden im Dorf hat die Versorgungssituation in den Dörfern deutlich verschlechtert, was nicht nur vor dem Hintergrund einer immer älter werdender Bevölkerung ein Problem darstellt, sondern um im ländlichen Raum eine gewisse Lebensqualität erhalten zu können. Der Vortrag beschäftigt sich mit den Fragen: Was ist eigentlich ein Nachbarschaftsladen?, Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit er rentabel wirtschaften kann? Wie kann das alles finanziert werden? Auf Wunsch ist auch eine weitere Betreuung möglich, über Befragungen und Wirtschaftlichkeitsberechnung bis hin zum Raumprogramm und Unterstützung bei der Umsetzung.
  • Bedeutung der Frauen für die eigenständige Regionalentwicklung
  • Möglichkeiten zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch Eigeninitiative / Neue Verdienstmöglichkeiten in einer dörflichen Gemeinschaft
  • Ältere Menschen im ländlichen Raum Wünsche und Ansprüche der Generation(en?) 60+, Freizeitaktivitäten, kulturelle Angebote
  • Dienstleistungstauschbörsen: Tausche Hilfe bei der Steuererklärung gegen Rasen mähen, Kooperationen von Jung und Alt im ländlichen Raum.
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  Individuell vorbereitete Vorträge:

  • Unser Dorf hat Zukunft
    Darstellung der Ziele des Wettbewerbes anhand von Fotos aus prämierten Dörfern, Vorstellung von Initiativen und Aktionen, Erläuterung der Bewertungskriterien, Erarbeitung der individuellen Ansätze für Verbesserungsmöglichkeiten des Ortes incl. Ortsbegehung mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern.
  • Ortsgestaltung durch Begrünung / Dorfökologie
    Erläuterung von Möglichkeiten zur Verbesserung der Ortsdurchgrünung / Biotopvernetzung, Erhaltung und Schaffung von Lebensräumen für Tiere und Pflanzen. Die Vorschläge werden individuell erarbeitet und anhand von Dias präsentiert.
  • Spiel-Räume im Ort erhalten und verbessern
    Nach einem Vortrag über kindgerechte Ortsgestaltung und naturnahe Spiel-Räume findet eine Spürnasenaktion mit Kindern und Eltern statt, in der die Spielmöglichkeiten im Ort begutachtet und mögliche Gefahrenbereiche geprüft werden. Als Ergebnis werden Fotos der Aktion und Vorschläge für Verbesserungen öffentlich präsentiert, entweder als Vortrag oder Posterserie oder Broschüre.

Honorare:
Für die bereits konzipierten Vorträge wird i.d.R. ein Tagessatz (€ 600) als Honorar berechnet (darin ist die Anreisedauer, der Vortrag selbst und die Präsentation dazu enthalten); Ausnahmen bei kurzer Anreisezeit sind möglich. Hinzu kommen Fahrtkosten (€ 0,30 pro km) und Mehrwertsteuer.

Die individuell zu erarbeitenden Vorträge werden nach Aufwand kalkuliert (Größe des Ortes, Themenvielfalt, Interessen der Auftraggeber etc.).
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  Lehrauftrag

Seit dem Sommersemester 2002 habe ich einen Lehrauftrag am Geographischen Institut der Universität Mainz. Ich unterrichte Siedlungs- und Wirtschaftsgeographie. Dabei werden unten stehende Themenbereiche angesprochen, zu denen ich auch gerne für andere interessierte Kreise Vorträge halte.
Seit der Einführung der Bachelor-Studiengänge unterrichte ich die Module "Moderation und Projektmanagement" (Seminar, Übung) und "Raumordnung und Landesplanung" (Vorlesung, Seminar).


Bereits konzipierte Vorträge
 
Individuell vorbereitete Vorträge
 
Honorare
 
Lehrauftrag
 
 
Fotos zu den Vorträgen

Ortskerngestaltung
 
Ortsbegehung
 
Nachbarschaftsladen Ermetheis
 
Scheunenumbau
 
Spielraumerkundung
 
Alte Menschen im Dorf
 
Dorfkultur
 
Bürgerbeteiligung
 
Friedhof erhalten und gestalten